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Kopf-Hals-Krebs-Chirurgie

Kopf-Hals-Krebs-Chirurgie

Das Auftreten von Kopf-Hals-Krebs variiert je nach genetischen Merkmalen, Lebensumständen und Gewohnheiten der Person. Insbesondere die Rauchgewohnheiten der Person haben einen wichtigen Beitrag zum Auftreten dieser Tumoren. Allerdings können die durch Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich verursachten Symptome frühzeitig erkannt und somit eine Therapie mit hoher Erfolgsquote durchgeführt werden.

Kopf-Hals-Tumoren beziehen sich auf verschiedene Krebsformationen, die in der Hals- und Kopfregion des Körpers auftreten. Diese Krebsarten werden nach der betroffenen Region benannt. Zum Beispiel Mundkrebs; umfasst Gaumen, Lippen, Wangen, Zahnfleisch und Mundboden. Hals- oder Rachenkrebs wird in einigen Fällen auch bei Krebserkrankungen der Speiseröhre, des Nasenrachenraums und des Kehlkopfs eingesetzt. Kopf-Hals-Tumoren können je nach Region, in der sie auftreten, wie folgt aufgelistet werden:

  • Nasopharynx-Krebs (oberer Pharynx)
  • Mundhöhlenkrebs
  • Kehlkopfkrebs (Larynx)
  • Krebs der Nasennebenhöhlen und der Nasenhöhle
  • Speicheldrüsenkrebs

Als Ursachen für Krebsarten, die im Kopf-Hals-Bereich auftreten, lassen sich Alter, Geschlecht, Rauchen und Alkoholkonsum im Allgemeinen auflisten. Darüber hinaus sind auch Umweltfaktoren und Ernährungsgewohnheiten der Person ausschlaggebend. Genetik und Familienstruktur gehören ebenfalls zu den bestimmenden Faktoren.

Die Symptome von Hals- und Rachenkrebs können wie folgt aufgelistet werden:

  • Schwellungen im Kopf- und Halsbereich
  • Schwellungen um die Augen
  • Taubheit oder Kribbeln im Mund
  • Heiserkeit
  • Schluckbeschwerden
  • Husten
  • Schwierigkeiten beim Atmen
  • Schluckbeschwerden
  • Einige Wunden im Mund, an der Zunge und an den Lippen
  • Ohrenschmerzen, Klingeln oder Hörminderung

Die Behandlung wird für jeden Patienten anders geplant.

Ausschlaggebend für diese Planung sind Stadium und Lokalisation des Tumors, das Alter des  und der Allgemeinzustand des Patienten. Bei der Bestimmungsfaktoren geplanten Behandlung können chirurgische Eingriffe, Chemotherapie, Strahlentherapie oder Doppel- und Dreifachkombinationen dieser Methoden am Patienten angewendet werden.

Bei einer chirurgischen Behandlung wird das krebsartige Gewebe oder Organ im Körper entfernt. Diese Behandlungsmethode wird hauptsächlich in Fällen angewendet, in denen sich der Krebs nicht ausbreitet. Es wird auch in Verbindung mit anderen Behandlungsmethoden bei Ausbreitung angewendet. Bei der Chemotherapie werden dem Patienten Chemikalien verabreicht, um Krebszellen zu zerstören. Diese Methode, die den ganzen Körper betrifft, kommt zum Einsatz, wenn sich Krebszellen ausbreiten. Die Strahlentherapie, kann allein oder als Kombinationstherapie eingesetzt werden. Bei dieser Behandlung wird versucht, Krebszellen durch Bestrahlung zu zerstören. Der erste Schritt bei der Umsetzung all dieser Behandlungsmethoden ist die Bestimmung der Stadien von Kopf-Hals-Krebs. Diese Phasen sind:

• Stadien 1 und 2: Krebszellen sind klein und eine Operation ist in diesem Stadium ausreichend. Chemotherapie oder Strahlentherapie können auch verwendet werden, um verbleibende Ausbreitungen zu verhindern.

• Stadien 3 und 4: In diesen Stadien können sich Krebszellen auf umliegende Gewebe und Lymphknoten ausbreiten. Aus diesem Grund wird in der Regel eine kombinierte Behandlung mit Operation und Strahlentherapie oder zusätzlich mit Chemotherapie angestrebt.

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